Naumann Cornelia (Hrsg.)

Ich hoffe noch, dass aller Menschen Glück nahe sein muss… – Fragmente eines revolutionären Lebens

19,90

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Beschreibung

ungelesen/ Neubuch. Briefe von und über Sarah Sonja Rabinowitz. Rabinowitz (1882-1918) war eine deutsche Sozialistin und Friedensaktivistin. Schon vor 1900 war Rabinowitz Mitglied im Jüdischen Arbeiterbund und reiste vermutlich in dessen Auftrag nach Odessa, um die erste russische Revolution 1905 vorzubereiten. 1914 gehörte sie zu zu den ersten erklärten Kriegsgegnerinnen bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Als Mitbegründerin der Münchener USPD organisierte sie gemeinsam mit Kurt Eisner, Hans Unterleitner, Richard Kämpfer u. a. im Januar 1918 im Rahmen der Januarstreik-Aktionen einen Streik von ca. 3000 Münchner Munitionsfabrikarbeitern zur Durchsetzung des allgemeinen Friedens und wurde am 1. Februar 1918 wegen Landesverrats verhaftet. Mit einem Auszug der Erinnerungen „Brot und Matzen“von Sofia Dubnowa.

Zusätzliche Information

Gewicht 600 g
Zustand

sehr guter Zustand, 180 S., kart.

Autor

Erscheinungsort

Frankfurt, Bodenburg, Lich

Erscheinungsjahr

2018

ISBN/ISSN-Nummer

978-3-86841-190-4

Verlag